Fliegen lernen unter .

Fliegen lernen unter Freunden.

Segelfliegen – das ist Freundschaft, Freiheit und Adrenalin. Wir im LVU bilden dich, wie alle anderen Vereine auch, nach den standardisierten Vorgaben des Deutschen Aero Clubs aus. Doch uns ist eins extrem wichtig: Wir wollen nicht irgendeinen Flugschüler ausbilden, wir wollen DICH ausbilden und MIT DIR fliegen. Aus tiefster Überzeugung verfolgen wir unser Motto „Fliegen lernen unter Freunden“ – du bist keine Nummer, nicht irgendein Schüler, du fliegst in keinem Verein, du fliegst mit uns.

Dein Schulflugzeug: Die ASK 13

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Abschnitt A: Grundlagen des Fliegens.

Im ersten Teil der Ausbildung beginnen wir damit, dich mit dem Geschehen auf dem Flugplatz vertraut zu machen. Das klingt erst einmal komplizierter als es ist, aber wir wollen, dass du dich bei uns wohl fühlst und sicher bist. Wir starten mit ersten Eingewöhnungsflügen und nach ein bis zwei Starts bist auch du schon am Steuer. Wir beginnen jetzt damit, dir die Grundlagen des Fliegens beizubringen. Wichtig ist dabei vor allem, dass du ein Gefühl für das Flugzeug und den Raum um dich herum bekommst. Vom Start, über den Geradeaus- und Kurvenflug bis zur der sicheren Landung.

Am Ende des ersten Ausbildungsabschnitts fliegst du dich frei! Das bedeutet, dass du deine ersten drei Alleinflüge absolvieren wirst. Auf deinem vertrauten Flugzeugmuster fliegst du die ersten drei Platzrunden ganz ohne Fluglehrer! Was für ein tolles Gefühl.

Abschnitt B: Gelerntes vertiefen.

Im zweiten Abschnitt vertiefst du das bereits Gelernte, sowohl alleine, als auch mit Fluglehrer. Du darfst nun nämlich in Flugplatznähe und unter Aufsicht deiner Fluglehrer alleine fliegen.

Nun beginnen wir auch damit, dir das Thermikfliegen beizubringen, auch zusammen mit anderen Flugzeugen in einem Aufwind. Zudem lernst du das Flugzeug im Schnellflug und bei größerer Querneigung, also in engeren Kurven, kennen und wir wiederholen Notverfahren und Startabbrüche. Beendet wird dieser Abschnitt ebenso mit drei Platzrunden im Alleinflug, bei denen du uns zeigst, dass du alles beherrschst und das Flugzeug in einem bestimmten Feld zielgenau landen kannst.

Abschnitt C: Endlich Kunststoff!

Nun geht’s ans Eingemachte. Spätestens im dritten Ausbildungsteil lernst du ein besonderes Landeverfahren kennen und erfliegst zum ersten Mal Kompasskurse. Viel spannender als Kompasskurse sind aber die Umschulungen auf neue Flugzeugmuster aus Kunststoff: Du darfst nun endlich deine ersten Flugerfahrungen auf dem Astir CS oder dem Discus B sammeln. Zudem beweist du, dass du die Grundlagen des Thermikfliegens beherrschst.

Auf geht's: Überland!

Im letzten Abschnitt deiner Ausbildung folgen mindestens drei Starts- und Landungen auf einem fremden Flugplatz. Zudem macht ihr eine Außenlandeübung, bei der ihr mit einem Motorsegler Landungen auf einen Acker simuliert, aber kurz vor der Landung durchstartet.

Du kannst nun ein Flugzeug sicher fliegen, doch weite Strecken ohne Motor zurückzulegen, das ist die Kunst. In einer navigatorischen und einer meteorologischen Überlandflugeinweisung zeigen wir dir die wichtigsten Grundlagen zum sicheren und erfolgreichen Überlandflug. Zusammen mit einem Fluglehrer suchst du dir eine Strecke aus – meistens ein Dreieck von mindestens 150 Kilometern Länge – das ihr dann gemeinsam fliegt. Du steuerst, der Lehrer gibt dir Tipps und erklärt dir mögliche Entscheidungen.

Nach absolvierter Theorieprüfung hast du es fast geschafft! Du bist nun „Lizenzinhaber“ und darfst eigenverantwortlich Segelflugzeuge auf der ganzen Welt steuern. Ob bei uns in Hellingst oder im Segelfliegerparadis der Wüste von Namibia.

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